Die letze Wand

IBM-Ecke und Fenster-Ausstellung von innen, fertig montiert und geweißlt.
Schaut richtig gut aus

Die Woche haben wir einen lang erwarteten Meilenstein erreicht: Die letzte Wand bzw. Rigps-Platte im Ausstellungsraum wurde am Mittwoch montiert. Nicht mehr lange und die Folien kommen raus und die Möbel rein. Dann wirds sofort nicht mehr nach Baustelle aussehen, sondern viel mehr nach Museum. Also hoffentlich.

Nicht nur die IBM-Ecke ist jetzt fertig, sondern auch das Fenster hinterm Schreibtisch hat jetzt endlich seine Platte. Was genau da dann hinkommt müssen wir noch überlegen. Auf jeden Fall ist der Platz so nutzbar. Und ja, es wären nochmal so 10cm mehr Platz machbar gewesen, wenn wir den Sockel abmontiert hätten, aber die Arbeit war es jetzt wirklich nicht wert. Und ganz wegmachen geht nicht, da irgend eine Steinbank darunter ist. Wahrscheinlich der uralte Fensterstock oder etwas ähnliches.

Das rechte Fenster verschlossen mit Rigips-Platten.
Zufälligerweise genau Richtig.

Dass die Platten so schön passen war gar nicht geplant und ein glücklicher Zufall. Gedacht war die Verwendung von 2 Meter langen Platten – bei einer Fensterbreite von 2,50 m. Erst als Josef mit den Platten angekommen ist, haben wir gemerkt, dass es 2,60 m lange waren. Kommentar Josef: ” Die sind kaum ins Auto gegangen – ich hab schon gedacht mein Auto ist geschrumpft”. Der Zufall ist sogar ein doppelter, weil eigentlich sollte nur eine Platte geholt werden, da noch eine Zweite ( zwei Meter lange) übrig war. Er hat aber 2 mitgebracht, weil falls wir noch wo was brauchen, dann ist nochmal fahren Mist. Tja, und wir haben wie man sieht auch zwei gebraucht :))

Ich hab dann  alle noch verbliebenen Flächen geweißelt. Also außer dem Fenster, weil da muss nochmal geschliffen und gespachtelt werden. Alles zwei mal und zusätzlich noch ein paar Stellen, die noch einen zweiten Anstrich brauchten.

Man glaubts gar nicht, aber das ‘bisschen’ Rigips schrauben und weißeln hat wieder 8 Stunden verbraucht. Nach aktueller Überschlagsrechnung haben wir inzwischen deutlich mehr als 1200 Arbeitsstunden in den Aufbau gesteckt – meine Fahrerei von 4 Stunden pro Arbeitstag nicht mit eingerechnet.

C64 im künftigen Schaufenster - aber noch ohne den Rahmen des Posters
Ohne Poster ist das Fenster unfertig

Zum Abschluss haben wir dann einen C64 ins Fenster gestellt. Was sonst. Ohne das Poster schaut es nicht sehr schön aus, aber man kann sich schon vorstellen wie es wird.

Das zweite Spachteln hat Josef dann am Donnerstag erledigt und am Samstag werden wir das den Rest machen

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