Ok, es stimmt zwar, dass wir heute wegen des Sturms nichts machen, aber das jetzt 14 Tage nichts zu hören war heißt nicht, dass nix passiert ist. Ganz im Gegenteil. Die Elektrik im Ausstellungsraum ist endlich fertig, die ersten zwei Prototypen des Möbels sind da, die Fassade ist (weitgehend) fertig und das Schaufenster funktioniert wieder in aller Schönheit.
Das nächstes Exponat, das der Zuwendung bedarf, ist ein Olivetti M20. Das Computergehäuse mit eingebauter Tastatur und Floppies, sowie der Monitor besitzen eine sehr intensive Patina der letzten 30 Jahre (oder mehr). Patina gut und recht – aber das hier ist einfach nur Schmutz. „Olivetti M20, Teil 1“ weiterlesen
Nachdem die grundsätzliche Funktion das letzt Mal (siehe Teil 1) sichergestellt war, ging es jetzt an die Feinheiten. Die neue Batterie für den GRiDcase wurde schon am übernächsten Tag geliefert und hatte die korrekte Größe und Spannung. Ich habe darauf geachtet, dass die Batterie langlebig und auslaufsicher ist, um spätere Schäden auf dem Mainboard zu vermeiden. „GRiDcase 1520, Teil 2“ weiterlesen
… fressen oft die meiste Zeit. In dem Fall die Bodenleisten. Klar, es wär auch ohne gegangen, aber an manchen Stellen schauts ohne wirklich hässlich aus. Deswegen hat sich der Josef mal ein Dutzend besorgt und sich am Samstag daran gemacht diese zu verlegen.
Auch zwischen den Jahren ging es weiter. Zum einen hat es jetzt auch der TI 99/4 für die Homecomputerecke ins Computeum geschafft, aber wir haben auch endlich das Kabel für den Anschluss gelegt sowie die Beleuchtung für das Ausstellungsfenster vorbereitet.
Also eigentlich was ja nicht ‘der’ sondern ‘die’ TI, weil wir sowohl einen TI 99/4A haben, als auch die nur recht kurz verkaufte Originalausgabe ohne “A”. Der wird auch in der Ausstellung zu sehen sein. ob wir noch Platz für den mit “A” haben werden, muss sich zeigen. „Zwischen den Jahren“ weiterlesen
Der GRiDcase 1520 war einer der frühesten tragbare PC mit voller (80×25) Anzeige, bei dem das Display über die Tastatur geklappt werden konnte – eine Bauform, wie sie bis zum heutigen Tage immer noch ihre Gültigkeit hat.
Das Gehäuse besteht aus solidem, mattschwarz lackiertem Magnesium und macht es schon optisch sehr hochwertig. Das war zum damaligen Zeitpunk auch der Preis: Die Basisversion kostete über 5.000 US$ . Kunden fanden sich daher nur in Bereichen, wo diese Robustheit auch nötig war. Militär und der NASA waren gute Abnehmer.
Unserer ‘verirrte’ sich beim letzten Räumen in die Werkstatt. Ein erster Test endete im klassischen Zyklus von: Einschalten – Stinken – Ausschalten – Fehlersuche.
Wie im letzten Eintrag schon erwähnt, bemüht sich Herr Haslinger uns noch vor Jahresende die Teile für einen oder auch zwei Prototypen der Ausstellungsmöbel zu liefern. Dazu gab es dann am Montag noch eine telephonische Besprechung der Details, bei der beschlossen wurde, dass die Verbindungslaschen gleich an die Trägerprofile geschweißt werden. „Das Möbel V3.0“ weiterlesen
Letzte Woche ging es im Computeum endlich mal um die Rechner. Wir haben einen ganzen Tag im Lager gegraben um die richtigen Ausstellungsstücke zu finden. War gar nicht so einfach, und es ist uns noch nicht bei allen was wir gesucht haben gelungen. Aber immerhin war es genug, um damit 2 Autos zu füllen und nach Vilshofen zu fahren. „Ein Schwung Rechner“ weiterlesen
Wenn sich im Blog nix tut heißt das nicht, dass sich auch im Computeum nichts passiert, oder das wir vor Spaß nicht mehr schreiben können. Ok, letzteres schon ein Bisschen, weil letztes WE war VCFe in Zürich, und wir waren natürlich dort – mit einem ganzen Tisch voll mit Sinclair ZX81 Schätzchen.